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Sonnengrüße – Inspirationen für den Yogaweg

Liebe LeserInnen und Leser,

Mit unseren Sonnengrüße-Blog wollen wir mit regelmäßig erscheinenden Beiträgen vertiefende Einblicke in Grundlagen und Praxis eines ganzheitlichen Yoga geben. Wir hoffen, dass euch die hier gesammelten Beiträge Freude und Inspiration schenken – und freuen uns über Anregungen und Feedback.

Mit lieben Sonnengrüßen!

Fabian, Ulla und Veronika

Artikelserie – Grundlagen des Yoga

Hier findest du unsere Sonnengrüße-Artikel zu den Wegen, Methoden und einigen zentralen Begriffen des Yoga.

Bild eines Sri Yantra (Heiliges Konzentrationsobjekt zur geistigen Yoga Praxis)

Teil 1: Einführung in einen ganzheitlichen Yoga

Wenn wir in unserem allgemeinen Verständnis vom Yoga sprechen, denken wir zumeist an Körperübungen, Atemübungen oder Entspannungstechniken...
Glocken und andere Klanginstrumente am Boden stehend

Teil 7: Nada Yoga

Nada Yoga beginnt mit dem Hören. Unser Lauschen richtet sich zunächst auf äußere Klänge: die Schwingungen eines Mantras, den Zauber einer Melodie, das Rauschen des Windes oder das Plätschern eines Baches. Doch indem wir uns den tieferen Qualitäten des Klangs öffnen, wird unser Hören bewusster.
Bild einer Körperübung: das Rad / Chakrasana

Teil 4: Asana

Asanas sind still gehaltene Körperpositionen, die einer wachsenden Kontrolle der Lebensenergien dienen. Die Tantras, die Naturwissenschaften des alten Indien, haben die Natur des Menschen auf der Grundlage einer umfassenden Kosmologie erforscht...
Stimmungsvolles Bild eines Menschen, der ein Schale mit Teelicht in seinen Händen hält

Teil 5: Pranayama

Pranayama bedeutet Meisterung der Pranas und bezeichnet zunächst die Atemtechniken des Yoga, die dem Menschen durch Regulation des Atems eine wachsende Kontrolle seiner Lebensenergien ermöglichen...
beitragsbild_artikelserie_grundlagen_des_yoga_hatha_yoga

Teil 2: Hatha Yoga

„Hatha“ bezeichnet das Gleichgewicht der im Menschen wirkenden Lebensenergien. Der Hatha Yogin entwickelt zunächst den Körper und gewinnt durch bestimmte Techniken und Methoden immer vollständigere Kontrolle über diese Energien...
Bild eines stille Bergsees mit makellos klarer und stiller Wasseroberfläche, umrahmt von Bergen und Wald. Beitragsbild zum Beitrag "Raja Yoga", dem Yoga der Stille des Geistes.

Teil 3: Raja Yoga

Raja Yoga ist der „Yoga des Königs“, der – als Herrscher über die Menschennatur - eigentlich unser Geist sein sollte. In seinem gewöhnlichen Zustand ist unser Geist allerdings ein schwacher und machtloser König...
Beitragsbild "Was ist Prana". Eine kosmische Szenerie wirbelnder. Licht emittierender Energien in unterschiedlichsten Farben. Ein Symbolfoto für den Begriff des Prana

Teil 6: Was ist Prana?

Wenn wir die Natur still und aufmerksam betrachten, die Vielfalt ihrer Formen, die Schönheit und Charakteristik ihres Ausdrucks oder die Makellosigkeit ihrer inneren und äußeren Organisation, vermuten manche von uns eine geheime...
Bild einer höhlenartigen Szenerie mit einem Licht am Ende der Höhle: In diesem Licht ist ein menschliches Gesicht zu sehen, zeitlos schön und frievoll im Ausdruck - Titelbild eines Beitrags zur Überwindung der menschlichen Egonaur

Teil 8: Das Ego und die spirituelle Evolution des Menschen

Die Yoga-Psychologie beschreibt das Ego als eine Oberfläche unseres Bewusstseins, die uns die Welt durch getrennte Formen und Erscheinungen vermittelt. Dieses egohafte Bewusstsein wird in unserem Sprachgebrauch gerne mit persönlichem Egoismus identifiziert. Die Yoga-Psychologie spricht aber nicht einfach vom Zivilisieren oder Reduzieren eines persönlichen Egoismus – sie spricht von der Natur des Ego als einer Illusion – und von der Überwindung dieser Illusion...
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Beitragsbild "Was ist Prana". Eine kosmische Szenerie wirbelnder. Licht emittierender Energien in unterschiedlichsten Farben. Ein Symbolfoto für den Begriff des Prana

Teil 6: Was ist Prana?

Wenn wir die Natur still und aufmerksam betrachten, die Vielfalt ihrer Formen, die Schönheit und Charakteristik ihres Ausdrucks oder die Makellosigkeit ihrer inneren und äußeren Organisation, vermuten manche von uns eine geheime...
Glocken und andere Klanginstrumente am Boden stehend

Teil 7: Nada Yoga

Nada Yoga beginnt mit dem Hören. Unser Lauschen richtet sich zunächst auf äußere Klänge: die Schwingungen eines Mantras, den Zauber einer Melodie, das Rauschen des Windes oder das Plätschern eines Baches. Doch indem wir uns den tieferen Qualitäten des Klangs öffnen, wird unser Hören bewusster.
Bild eines Sri Yantra (Heiliges Konzentrationsobjekt zur geistigen Yoga Praxis)

Teil 1: Einführung in einen ganzheitlichen Yoga

Wenn wir in unserem allgemeinen Verständnis vom Yoga sprechen, denken wir zumeist an Körperübungen, Atemübungen oder Entspannungstechniken...
Bild einer höhlenartigen Szenerie mit einem Licht am Ende der Höhle: In diesem Licht ist ein menschliches Gesicht zu sehen, zeitlos schön und frievoll im Ausdruck - Titelbild eines Beitrags zur Überwindung der menschlichen Egonaur

Teil 8: Das Ego und die spirituelle Evolution des Menschen

Die Yoga-Psychologie beschreibt das Ego als eine Oberfläche unseres Bewusstseins, die uns die Welt durch getrennte Formen und Erscheinungen vermittelt. Dieses egohafte Bewusstsein wird in unserem Sprachgebrauch gerne mit persönlichem Egoismus identifiziert. Die Yoga-Psychologie spricht aber nicht einfach vom Zivilisieren oder Reduzieren eines persönlichen Egoismus – sie spricht von der Natur des Ego als einer Illusion – und von der Überwindung dieser Illusion...
Stimmungsvolles Bild eines Menschen, der ein Schale mit Teelicht in seinen Händen hält

Teil 5: Pranayama

Pranayama bedeutet Meisterung der Pranas und bezeichnet zunächst die Atemtechniken des Yoga, die dem Menschen durch Regulation des Atems eine wachsende Kontrolle seiner Lebensenergien ermöglichen...
Bild eines stille Bergsees mit makellos klarer und stiller Wasseroberfläche, umrahmt von Bergen und Wald. Beitragsbild zum Beitrag "Raja Yoga", dem Yoga der Stille des Geistes.

Teil 3: Raja Yoga

Raja Yoga ist der „Yoga des Königs“, der – als Herrscher über die Menschennatur - eigentlich unser Geist sein sollte. In seinem gewöhnlichen Zustand ist unser Geist allerdings ein schwacher und machtloser König...
Bild einer Körperübung: das Rad / Chakrasana

Teil 4: Asana

Asanas sind still gehaltene Körperpositionen, die einer wachsenden Kontrolle der Lebensenergien dienen. Die Tantras, die Naturwissenschaften des alten Indien, haben die Natur des Menschen auf der Grundlage einer umfassenden Kosmologie erforscht...
beitragsbild_artikelserie_grundlagen_des_yoga_hatha_yoga

Teil 2: Hatha Yoga

„Hatha“ bezeichnet das Gleichgewicht der im Menschen wirkenden Lebensenergien. Der Hatha Yogin entwickelt zunächst den Körper und gewinnt durch bestimmte Techniken und Methoden immer vollständigere Kontrolle über diese Energien...
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Inspirationen

Ein Blume als Titelbild zu einem Beitrag zum Wesen eines ganzheitlichen Yoga. Die spirituelle Bedeutung dieser Blume (frangipani) ist "psychologische Vollkommenheit".

Das Wesen dieses Yoga

Joga heisst Einung mit dem Göttlichen, und die Einung geschieht durch Darbringung; sie gründet sich auf die Darbrigung eures Wesens an das Göttliche.
jesus_als_avatar_beitragsbild

Christus als Avatar

Avatare sind in der indischen Tradition göttliche Inkarnationen, die immer zu kritischen Zeiten und Wendepunkten der menschlichen Evolution auf die Erde kommen, um für die Menschheit einem nächsten notwendigen Entwicklungsschritt zu vollziehen. Nach Sri Aurobindo war Christus einer jener Avatare...
Stimmungsvolles Foto eines brennendes "Ghee-Lichts" für ein "Yajna" - ein vedisches Ritual. Ds Licht in der mit Ghee (geklärte Butter) gefüllten Schale ist umgeben von weißen Jasmin Blüten...

Agni – die Seelenflamme

Agni ist eine der ältesten und am höchsten verehrten Gottheiten der vedischen Kultur. Er ist das leuchtende Zentrum des Yoga...und im Übrigen einer der am häufigsten gebrauchten Begriffe, wenn es um die Übungen des Yoga und um die Heilkunst des Ayurveda geht: dort ist Agni in seiner Bedeutung als Verdauungsfeuer allgegenwärtig.
Ein Blume als Titelbild zu einem Beitrag zum Wesen eines ganzheitlichen Yoga. Die spirituelle Bedeutung dieser Blume (frangipani) ist "psychologische Vollkommenheit".

Das Wesen dieses Yoga Teil 2

Was wir in unserem Yoga vorschlagen, ist nichts Geringeres, als die gesamte Prägung unserer Vergangenheit und Gegenwart aufzubrechen, die den gewöhnlichen materiellen und mentalen Menschen ausmacht,..
Sonnenlicht, das durch die grünen Blätter einer Baumkrone leuchtet - Beitragsbild zum Beitrag "Warum wollt ihr den Yoga?"

Warum wollt ihr den Yoga?

Warum wollt ihr den Yoga? Um Macht zu gewinnen? Um Ruhe und Frieden zu finden? Um der Menschheit zu dienen? Keiner dieser Gründe beweist ausreichend, dass ihr für den Pfad bereit seid...
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Ein Blume als Titelbild zu einem Beitrag zum Wesen eines ganzheitlichen Yoga. Die spirituelle Bedeutung dieser Blume (frangipani) ist "psychologische Vollkommenheit".

Das Wesen dieses Yoga Teil 2

Was wir in unserem Yoga vorschlagen, ist nichts Geringeres, als die gesamte Prägung unserer Vergangenheit und Gegenwart aufzubrechen, die den gewöhnlichen materiellen und mentalen Menschen ausmacht,..
Stimmungsvolles Foto eines brennendes "Ghee-Lichts" für ein "Yajna" - ein vedisches Ritual. Ds Licht in der mit Ghee (geklärte Butter) gefüllten Schale ist umgeben von weißen Jasmin Blüten...

Agni – die Seelenflamme

Agni ist eine der ältesten und am höchsten verehrten Gottheiten der vedischen Kultur. Er ist das leuchtende Zentrum des Yoga...und im Übrigen einer der am häufigsten gebrauchten Begriffe, wenn es um die Übungen des Yoga und um die Heilkunst des Ayurveda geht: dort ist Agni in seiner Bedeutung als Verdauungsfeuer allgegenwärtig.
Sonnenlicht, das durch die grünen Blätter einer Baumkrone leuchtet - Beitragsbild zum Beitrag "Warum wollt ihr den Yoga?"

Warum wollt ihr den Yoga?

Warum wollt ihr den Yoga? Um Macht zu gewinnen? Um Ruhe und Frieden zu finden? Um der Menschheit zu dienen? Keiner dieser Gründe beweist ausreichend, dass ihr für den Pfad bereit seid...
Ein Blume als Titelbild zu einem Beitrag zum Wesen eines ganzheitlichen Yoga. Die spirituelle Bedeutung dieser Blume (frangipani) ist "psychologische Vollkommenheit".

Das Wesen dieses Yoga

Joga heisst Einung mit dem Göttlichen, und die Einung geschieht durch Darbringung; sie gründet sich auf die Darbrigung eures Wesens an das Göttliche.
jesus_als_avatar_beitragsbild

Christus als Avatar

Avatare sind in der indischen Tradition göttliche Inkarnationen, die immer zu kritischen Zeiten und Wendepunkten der menschlichen Evolution auf die Erde kommen, um für die Menschheit einem nächsten notwendigen Entwicklungsschritt zu vollziehen. Nach Sri Aurobindo war Christus einer jener Avatare...
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Der Seelenweg des Yoga

In dieser Sonnengrüße-Rubrik haben wir inspirierende Weisheitstexte zur psychologischen Praxis des Yoga zusammengestellt.

Bild einer Blume (cataranthus_roseus), deren spirituelle Bedeutung der Fortschritt ist - Titelbild des Beitrags "Fortschritt am Yogaweg"

Fortschritt am Yogaweg

„Es ist nicht der Intellekt, durch den man im Yoga Fortschritte machen kann, sondern durch seelische und spirituelle Empfänglichkeit – denn Wissen und wahres Verstehen wachsen in der Yoga Sadhana durch das Wachstum der Intuition, nicht des physischen Intellekts.“
Bild einer Blume (Lobularia-maritima), deren spirituelle Bedeutung die Güte ist...Beitragsbild zu einem Beitrag über die psychologische Qualität der Güte

Güte

"Die Moral erhebt einen künstlichen Maßstab, der der Vielfalt des Lebens und der Freiheit des Geistes widerspricht."
Bild einer höhlenartigen Szenerie mit einem Licht am Ende der Höhle: In diesem Licht ist ein menschliches Gesicht zu sehen, zeitlos schön und frievoll im Ausdruck - Titelbild eines Beitrags zur Überwindung der menschlichen Egonaur

Wiedergeburt: Erinnerung an frühere Leben

Das Wissen um die Seele und ihre Evolution - ihr Wachstums durch die Zyklen ihrer verschiedenen Leben ist ein wichtiger Aspekt yogischer Erfahrung. Der Text beleuchtet die wahre Natur der Wiedergeburt und zeigt, was echte Erinnerung an vergangene Leben bedeutet...
Bild einer Ringelblume, deren spirituelle Bedeutung Durchhaltevermögen ist. Beitragsbild zum Beitrag "Durchhaltevermögen im Yoga".

Durchhaltevermögen

Wie viele Schläge sind im Leben nötig, damit man bis in die Tiefen erkennt, dass man nichts ist, dass man nichts tun kann, dass man nicht existiert, dass man nichts ist, dass es kein Dasein ohne das göttliche Bewusstsein und die Gnade gibt. Ab dem Moment, in dem man es weiß, ist es vorbei; alle Schwierigkeiten sind verschwunden.
Curcuma Zedoaria als Sinnbild für FriedenVon Michael Wolf - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1844812

Frieden

„Das erste Ziel in der Sadhana ist es, einen gefestigten Frieden und eine Stille im Geist zu erlangen. Andernfalls mögen Erfahrungen kommen, aber nichts wird von Dauer sein. Es ist im stillen Geist, dass das wahre Bewusstsein aufgebaut werden kann..."
Bild einer Blume (calotropis gigantea), deren spirituelle Bedeutung Mut ist. Beiragsbild zu einem Beitrag über Mut im Yoga.

Angst und Mut am spirituellen Weg des Yoga

„Um den Weg (des Yoga) zu beschreiten, musst du eine unerschrockene Furchtlosigkeit haben, du darfst dich nie mit dieser gemeinen, kleinlichen, schwachen, hässlichen Bewegung, die Angst ist, zurückziehen.“
Bild einer Aster mit der spirituellen Bedeutung der Aufrichtigkeit. Beitragsbild zum Beitrag "Aufrichtigkeit im Yoga".

Aufrichtigkeit

Der elementarste Grad der Aufrichtigkeit ist, dass du nicht etwas anderes sagst und denkst, etwas anderes behauptest und etwas anderes willst.
Bild eines zeitlos schönen Menschen mit Ähnlichkeit eines Engels auf einem Leonardo Da Vinci Gemälde. Die Darstellung symbolisiert einen Menschen dessen Seele erwacht - Beitragsbild zum Beitrag "Die Geburt des Yoga im Menschen"

Die Geburt des Yoga im Menschen

Aller Yoga ist seiner Natur nach eine neue Geburt; es ist eine Geburt aus dem gewöhnlichen, dem mentalisierten materiellen Leben des Menschen hinein in ein höheres spirituelles Bewusstsein und in ein größeres göttlicheres Sein.
Bild eines Feuerahorns, dessen spirituelle Bedeutung Sehnsucht und Streben ist. Beitragsbild zum Beitrag "Sehnen und Streben am Yogaweg".

Sehnen und Streben am spirituellen Weg

„Im Grunde genommen wären die Menschen ohne diese innere Willenskraft des seelischen Wesens, glaube ich, ziemlich trostlos, stumpf, sie hätten ein rein animalisches Leben. Jedes Aufblitzen von Aspiration ist immer der Ausdruck eines seelischen Einflusses. Ohne die Gegenwart des Seelischen, ohne den seelischen Einfluss gäbe es kein Gefühl des Fortschritts oder keinen Willen zum Fortschritt.“
Beitragsbild zum Artikel "der spiegel_der_anderen"

Der Spiegel der anderen

Wenn dir etwas an einem anderen Menschen vollständig unannehmbar oder lächerlich erscheint ,,Was! So einer ist das, so benimmt er sich, solche Dinge sagt er, so etwas tut er!“ – solltest du dir selbst sagen: ,,Nun, aber vielleicht handele ich genauso...
Bild eines lichtgefluteten menschlichen Körpers /

Die Vision der Unsterblichkeit

Ist die Unsterblichkeit unser göttliches Geburtsrecht – oder nur der wirklichkeitsferne Traum einer phantasiebegabten Spezies? Und ist diese Unsterblichkeit etwas, das nur innerlich verwirklicht werden kann – jenseits unserer körperlichen Existenz?
Bild eines Gefäßes, wie einer Feuerschale in der zwei unterschiedlich gefärbte Flammen brennen: eine weiße und eine rote Flamme: Beitragsbild zu " Die Flamme(n) der Liebe: Seelenflamme und Begehrensflamme"

Die Flamme(n) der Liebe Teil 2

Liebe wird oft mit Leidenschaft oder Gefühlsausdruck in menschlichen Beziehungen gleichgesetzt. Ebenso sprechen Menschen von ihrer Seele und meinen damit die Regungen ihrer Gefühlsnatur. Für die Yoga Sadhana ist eine tiefere Unterscheidung dieser Ebenen notwendig, um zu einer seelischen Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit heranzuwachsen.
Bild einer rosafarbenen Rosenblüte mit Knospen rundherum: die Rose als Sinnbild der Liebe zu einem Beitrag über "Selbsthingabe und Weihung"

Selbstüberantwortung, Selbsthingabe und Weihung

Überantwortung ist der Entschluss, dem Göttlichen die Verantwortung für euer Leben anzuvertrauen. Ohne diesen Entschluss ist nichts möglich; wenn ihr euch nicht überantwortet, kommt der Joga überhaupt nicht infrage. Das Übrige ergibt sich dann ganz natürlich, denn der gesamte Vorgang des Joga beginnt mit der Überantwortung.
Bild eines Löwen als Symbol der Meisterung - zum Beitrag "die Meisterung der Begehrensnatur"

Die Meisterung der Begehrensnatur

Man muss Vergnügungen zurückweisen, wenn man sich für die Erfahrung der Freude des gesamten Daseins in seiner völligen Schönheit und Harmonie öffnen will. Das führt uns ganz natürlich zum Thema der vitalen Enthaltsamkeit sinnlicher Vergnügungen, der Tapasya, der Disziplin der Entsagung, die einem Kontrolle und Macht über seine Sinne verleiht.
Bild einer Blume (Impatiens-balsamina),

Großzügigkeit

Als eine innere Qualität des Yoga, die sich von unseren materiellsten Antrieben in die höchsten Regungen unserer Gefühls- und Geisteswelt erstreckt, kennt „Großzügigkeit“ viele Ausdrucksformen. Einem tieferen Verständnis dieser Seelenqualität ist dieser Blogbeitrag gewidmet...
Bild eines Hibiskus

Die Yoga Shakti

In diesem Blog-Beitrag wollen wir - mit Auszügen aus einigen Gesprächen mit Sri Aurobindo und der Mutter - Licht in einen wichtigen Bereich yogischer Praxis bringen:.
Bild einer Gladiole, deren spirituelle Bedeutung die Empfänglichkeit ist. Beitragsbild zum Beitrag "Empfänglichkeit im Yoga"

Empfänglichkeit im Yoga

„Es ist nicht der Intellekt, durch den man im Yoga Fortschritte machen kann, sondern durch seelische und spirituelle Empfänglichkeit – denn Wissen und wahres Verstehen wachsen in der Yoga Sadhana durch das Wachstum der Intuition, nicht des physischen Intellekts.“
Bild eines Gefäßes, wie einer Feuerschale in der zwei unterschiedlich gefärbte Flammen brennen: eine weiße und eine rote Flamme: Beitragsbild zu " Die Flamme(n) der Liebe: Seelenflamme und Begehrensflamme"

Die Flamme(n) der Liebe: Seelenflamme und Begehrensflamme

Liebe wird oft mit Leidenschaft oder Gefühlsausdruck in menschlichen Beziehungen gleichgesetzt. Ebenso sprechen Menschen von ihrer Seele und meinen damit die Regungen ihrer Gefühlsnatur. Für die Yoga Sadhana ist eine tiefere Unterscheidung dieser Ebenen notwendig, um zu einer seelischen Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit heranzuwachsen.
Bild einer Blume (Ipomoea-carnea) mit der spirituellen Bedeutung der Dankbarkeit. Beitragsbild zu einem Beitrag über Dankbarkeit im Yoga.

Dankbarkeit

„Damit dein Herz glücklich bleibt, halte es immer mit Dankbarkeit erfüllt — Dankbarkeit ist der sicherste Weg zum Göttlichen.“
Bild einer Jasmin Blüte mit der spirituellen Bedeutung der Demut - Beitragsbild zu "Demut im Yoga"

Demut

Demut ist die Erkenntnis, dass man nichts weiß, überhaupt nichts, und dass es etwas anderes geben kann als das, was uns im Augenblick als das Wahrste, das Edelmütigste und das Selbstloseste erscheint: die wahre Demut, die darin besteht, sich stets auf den Herrn zu beziehen, ihm alles vorzulegen.
iberis, eine Blume, deren spirituelle Bedeutung der Gleichmut ist.

Gleichmut

„Je ruhiger jemand angesichts aller Vorkommnisse bleibt, je gleichmütiger unter allen Umständen, je vollkommener er seine Beherrschung und seinen inneren Frieden bewahrt, was auch immer geschieht, desto weiter ist er auf das Ziel zu fortgeschritten.“ (Die Mutter)
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Bild einer Blume (Ipomoea-carnea) mit der spirituellen Bedeutung der Dankbarkeit. Beitragsbild zu einem Beitrag über Dankbarkeit im Yoga.

Dankbarkeit

„Damit dein Herz glücklich bleibt, halte es immer mit Dankbarkeit erfüllt — Dankbarkeit ist der sicherste Weg zum Göttlichen.“
Bild einer Blume (Lobularia-maritima), deren spirituelle Bedeutung die Güte ist...Beitragsbild zu einem Beitrag über die psychologische Qualität der Güte

Güte

"Die Moral erhebt einen künstlichen Maßstab, der der Vielfalt des Lebens und der Freiheit des Geistes widerspricht."
Bild einer Ringelblume, deren spirituelle Bedeutung Durchhaltevermögen ist. Beitragsbild zum Beitrag "Durchhaltevermögen im Yoga".

Durchhaltevermögen

Wie viele Schläge sind im Leben nötig, damit man bis in die Tiefen erkennt, dass man nichts ist, dass man nichts tun kann, dass man nicht existiert, dass man nichts ist, dass es kein Dasein ohne das göttliche Bewusstsein und die Gnade gibt. Ab dem Moment, in dem man es weiß, ist es vorbei; alle Schwierigkeiten sind verschwunden.
Beitragsbild zum Artikel "der spiegel_der_anderen"

Der Spiegel der anderen

Wenn dir etwas an einem anderen Menschen vollständig unannehmbar oder lächerlich erscheint ,,Was! So einer ist das, so benimmt er sich, solche Dinge sagt er, so etwas tut er!“ – solltest du dir selbst sagen: ,,Nun, aber vielleicht handele ich genauso...
Bild eines Gefäßes, wie einer Feuerschale in der zwei unterschiedlich gefärbte Flammen brennen: eine weiße und eine rote Flamme: Beitragsbild zu " Die Flamme(n) der Liebe: Seelenflamme und Begehrensflamme"

Die Flamme(n) der Liebe: Seelenflamme und Begehrensflamme

Liebe wird oft mit Leidenschaft oder Gefühlsausdruck in menschlichen Beziehungen gleichgesetzt. Ebenso sprechen Menschen von ihrer Seele und meinen damit die Regungen ihrer Gefühlsnatur. Für die Yoga Sadhana ist eine tiefere Unterscheidung dieser Ebenen notwendig, um zu einer seelischen Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit heranzuwachsen.
Bild einer Blume (cataranthus_roseus), deren spirituelle Bedeutung der Fortschritt ist - Titelbild des Beitrags "Fortschritt am Yogaweg"

Fortschritt am Yogaweg

„Es ist nicht der Intellekt, durch den man im Yoga Fortschritte machen kann, sondern durch seelische und spirituelle Empfänglichkeit – denn Wissen und wahres Verstehen wachsen in der Yoga Sadhana durch das Wachstum der Intuition, nicht des physischen Intellekts.“
Bild eines lichtgefluteten menschlichen Körpers /

Die Vision der Unsterblichkeit

Ist die Unsterblichkeit unser göttliches Geburtsrecht – oder nur der wirklichkeitsferne Traum einer phantasiebegabten Spezies? Und ist diese Unsterblichkeit etwas, das nur innerlich verwirklicht werden kann – jenseits unserer körperlichen Existenz?
Curcuma Zedoaria als Sinnbild für FriedenVon Michael Wolf - Eigenes Werk, CC BY 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=1844812

Frieden

„Das erste Ziel in der Sadhana ist es, einen gefestigten Frieden und eine Stille im Geist zu erlangen. Andernfalls mögen Erfahrungen kommen, aber nichts wird von Dauer sein. Es ist im stillen Geist, dass das wahre Bewusstsein aufgebaut werden kann..."
Bild eines Gefäßes, wie einer Feuerschale in der zwei unterschiedlich gefärbte Flammen brennen: eine weiße und eine rote Flamme: Beitragsbild zu " Die Flamme(n) der Liebe: Seelenflamme und Begehrensflamme"

Die Flamme(n) der Liebe Teil 2

Liebe wird oft mit Leidenschaft oder Gefühlsausdruck in menschlichen Beziehungen gleichgesetzt. Ebenso sprechen Menschen von ihrer Seele und meinen damit die Regungen ihrer Gefühlsnatur. Für die Yoga Sadhana ist eine tiefere Unterscheidung dieser Ebenen notwendig, um zu einer seelischen Empfindungs- und Ausdrucksfähigkeit heranzuwachsen.
Bild einer Blume (Impatiens-balsamina),

Großzügigkeit

Als eine innere Qualität des Yoga, die sich von unseren materiellsten Antrieben in die höchsten Regungen unserer Gefühls- und Geisteswelt erstreckt, kennt „Großzügigkeit“ viele Ausdrucksformen. Einem tieferen Verständnis dieser Seelenqualität ist dieser Blogbeitrag gewidmet...
Bild einer Jasmin Blüte mit der spirituellen Bedeutung der Demut - Beitragsbild zu "Demut im Yoga"

Demut

Demut ist die Erkenntnis, dass man nichts weiß, überhaupt nichts, und dass es etwas anderes geben kann als das, was uns im Augenblick als das Wahrste, das Edelmütigste und das Selbstloseste erscheint: die wahre Demut, die darin besteht, sich stets auf den Herrn zu beziehen, ihm alles vorzulegen.
Bild eines Feuerahorns, dessen spirituelle Bedeutung Sehnsucht und Streben ist. Beitragsbild zum Beitrag "Sehnen und Streben am Yogaweg".

Sehnen und Streben am spirituellen Weg

„Im Grunde genommen wären die Menschen ohne diese innere Willenskraft des seelischen Wesens, glaube ich, ziemlich trostlos, stumpf, sie hätten ein rein animalisches Leben. Jedes Aufblitzen von Aspiration ist immer der Ausdruck eines seelischen Einflusses. Ohne die Gegenwart des Seelischen, ohne den seelischen Einfluss gäbe es kein Gefühl des Fortschritts oder keinen Willen zum Fortschritt.“
Bild eines zeitlos schönen Menschen mit Ähnlichkeit eines Engels auf einem Leonardo Da Vinci Gemälde. Die Darstellung symbolisiert einen Menschen dessen Seele erwacht - Beitragsbild zum Beitrag "Die Geburt des Yoga im Menschen"

Die Geburt des Yoga im Menschen

Aller Yoga ist seiner Natur nach eine neue Geburt; es ist eine Geburt aus dem gewöhnlichen, dem mentalisierten materiellen Leben des Menschen hinein in ein höheres spirituelles Bewusstsein und in ein größeres göttlicheres Sein.
Bild eines Hibiskus

Die Yoga Shakti

In diesem Blog-Beitrag wollen wir - mit Auszügen aus einigen Gesprächen mit Sri Aurobindo und der Mutter - Licht in einen wichtigen Bereich yogischer Praxis bringen:.
Bild einer Aster mit der spirituellen Bedeutung der Aufrichtigkeit. Beitragsbild zum Beitrag "Aufrichtigkeit im Yoga".

Aufrichtigkeit

Der elementarste Grad der Aufrichtigkeit ist, dass du nicht etwas anderes sagst und denkst, etwas anderes behauptest und etwas anderes willst.
Bild einer höhlenartigen Szenerie mit einem Licht am Ende der Höhle: In diesem Licht ist ein menschliches Gesicht zu sehen, zeitlos schön und frievoll im Ausdruck - Titelbild eines Beitrags zur Überwindung der menschlichen Egonaur

Wiedergeburt: Erinnerung an frühere Leben

Das Wissen um die Seele und ihre Evolution - ihr Wachstums durch die Zyklen ihrer verschiedenen Leben ist ein wichtiger Aspekt yogischer Erfahrung. Der Text beleuchtet die wahre Natur der Wiedergeburt und zeigt, was echte Erinnerung an vergangene Leben bedeutet...
Bild einer rosafarbenen Rosenblüte mit Knospen rundherum: die Rose als Sinnbild der Liebe zu einem Beitrag über "Selbsthingabe und Weihung"

Selbstüberantwortung, Selbsthingabe und Weihung

Überantwortung ist der Entschluss, dem Göttlichen die Verantwortung für euer Leben anzuvertrauen. Ohne diesen Entschluss ist nichts möglich; wenn ihr euch nicht überantwortet, kommt der Joga überhaupt nicht infrage. Das Übrige ergibt sich dann ganz natürlich, denn der gesamte Vorgang des Joga beginnt mit der Überantwortung.
iberis, eine Blume, deren spirituelle Bedeutung der Gleichmut ist.

Gleichmut

„Je ruhiger jemand angesichts aller Vorkommnisse bleibt, je gleichmütiger unter allen Umständen, je vollkommener er seine Beherrschung und seinen inneren Frieden bewahrt, was auch immer geschieht, desto weiter ist er auf das Ziel zu fortgeschritten.“ (Die Mutter)
Bild einer Gladiole, deren spirituelle Bedeutung die Empfänglichkeit ist. Beitragsbild zum Beitrag "Empfänglichkeit im Yoga"

Empfänglichkeit im Yoga

„Es ist nicht der Intellekt, durch den man im Yoga Fortschritte machen kann, sondern durch seelische und spirituelle Empfänglichkeit – denn Wissen und wahres Verstehen wachsen in der Yoga Sadhana durch das Wachstum der Intuition, nicht des physischen Intellekts.“
Bild einer Blume (calotropis gigantea), deren spirituelle Bedeutung Mut ist. Beiragsbild zu einem Beitrag über Mut im Yoga.

Angst und Mut am spirituellen Weg des Yoga

„Um den Weg (des Yoga) zu beschreiten, musst du eine unerschrockene Furchtlosigkeit haben, du darfst dich nie mit dieser gemeinen, kleinlichen, schwachen, hässlichen Bewegung, die Angst ist, zurückziehen.“
Bild eines Löwen als Symbol der Meisterung - zum Beitrag "die Meisterung der Begehrensnatur"

Die Meisterung der Begehrensnatur

Man muss Vergnügungen zurückweisen, wenn man sich für die Erfahrung der Freude des gesamten Daseins in seiner völligen Schönheit und Harmonie öffnen will. Das führt uns ganz natürlich zum Thema der vitalen Enthaltsamkeit sinnlicher Vergnügungen, der Tapasya, der Disziplin der Entsagung, die einem Kontrolle und Macht über seine Sinne verleiht.
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Yoga & Gesellschaft

Die Beiträge dieser Sonnengrüße-Rubrik stehen unter dem Titel „Alles Leben ist Yoga“ und beschäftigen sich mit gesellschaftlich relevanten Themen – im Licht der Weisheit des Yoga.

Bild einer Blume mit der spirituellen Bedeutung des Reichtums - Beitragsbild zum Beitrag über den Umgang mit Geld im Yoga

GELD (Teil 2)

"Aller Reichtum gehört dem Göttlichen, und die ihn in Händen halten, sind Treuhänder, nicht Besitzer."
Bild einer Blume mit der spirituellen Bedeutung des Reichtums - Beitragsbild zum Beitrag über den Umgang mit Geld im Yoga

GELD (Teil 1)

„Geld ist das sichtbare Zeichen einer universellen Kraft, und diese Kraft wirkt in ihrer Manifestation auf der Erde auf der vitalen und physischen Ebene und ist für die Fülle des äußeren Lebens unverzichtbar. In ihrem Ursprung und ihrer wahren Wirkung gehört sie dem Göttlichen.“
Gruppe von Menschen in zwei kontrastierenden Welten: links moderne Stadtmenschen, die abgelenkt wirken, rechts ruhige spirituelle Menschen in einer friedlichen Naturlandschaft; symbolischer Übergang vom hektischen Alltag zu innerer Ruhe.“

Wendezeit – vom Abenteuer des Bewusstseins

Sri Aurobindo beschreibt unsere Gegenwart als eine evolutionäre Krise, in der mehr auf dem Spiel steht als technologischer Fortschritt oder bloßer gesellschaftlicher Wandel. Es ist, so schreibt er, ein Moment, „in dem sich eine Wahl über das Schicksal der Menschheit verbirgt“. Der menschliche Geist hat in mancher Hinsicht Außerordentliches hervorgebracht, steht jedoch zugleich an einem Punkt der Ratlosigkeit, an dem er seinen weiteren Weg nicht mehr findet.
Gruppe von Menschen in zwei kontrastierenden Welten: links moderne Stadtmenschen, die abgelenkt wirken, rechts ruhige spirituelle Menschen in einer friedlichen Naturlandschaft; symbolischer Übergang vom hektischen Alltag zu innerer Ruhe.“

Wendezeit – vom Abenteuer des Bewusstseins Teil 2

„Gegenwärtig durchlebt die Menschheit eine evolutionäre Krise, in der sich eine Wahl ihres Schicksals verbirgt“
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Gruppe von Menschen in zwei kontrastierenden Welten: links moderne Stadtmenschen, die abgelenkt wirken, rechts ruhige spirituelle Menschen in einer friedlichen Naturlandschaft; symbolischer Übergang vom hektischen Alltag zu innerer Ruhe.“

Wendezeit – vom Abenteuer des Bewusstseins Teil 2

„Gegenwärtig durchlebt die Menschheit eine evolutionäre Krise, in der sich eine Wahl ihres Schicksals verbirgt“
Bild einer Blume mit der spirituellen Bedeutung des Reichtums - Beitragsbild zum Beitrag über den Umgang mit Geld im Yoga

GELD (Teil 2)

"Aller Reichtum gehört dem Göttlichen, und die ihn in Händen halten, sind Treuhänder, nicht Besitzer."
Bild einer Blume mit der spirituellen Bedeutung des Reichtums - Beitragsbild zum Beitrag über den Umgang mit Geld im Yoga

GELD (Teil 1)

„Geld ist das sichtbare Zeichen einer universellen Kraft, und diese Kraft wirkt in ihrer Manifestation auf der Erde auf der vitalen und physischen Ebene und ist für die Fülle des äußeren Lebens unverzichtbar. In ihrem Ursprung und ihrer wahren Wirkung gehört sie dem Göttlichen.“
Gruppe von Menschen in zwei kontrastierenden Welten: links moderne Stadtmenschen, die abgelenkt wirken, rechts ruhige spirituelle Menschen in einer friedlichen Naturlandschaft; symbolischer Übergang vom hektischen Alltag zu innerer Ruhe.“

Wendezeit – vom Abenteuer des Bewusstseins

Sri Aurobindo beschreibt unsere Gegenwart als eine evolutionäre Krise, in der mehr auf dem Spiel steht als technologischer Fortschritt oder bloßer gesellschaftlicher Wandel. Es ist, so schreibt er, ein Moment, „in dem sich eine Wahl über das Schicksal der Menschheit verbirgt“. Der menschliche Geist hat in mancher Hinsicht Außerordentliches hervorgebracht, steht jedoch zugleich an einem Punkt der Ratlosigkeit, an dem er seinen weiteren Weg nicht mehr findet.
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Yoga Übungspraxis

In den hier gesammelten Sonnengrüßen findest du ausgewählte Yoga Übungen in ihren seelischen und psychologischen Bedeutungen – und in ihren Wirkungen auf Körper, Lebenenergien und Geist des Menschen. Die Beiträge enthalten auch Hinweise zur genauen Durchführung jeder Übung.

Bild einer Yoga Asana: das Kamel

Ushtrasana – das Kamel

Jene freudvolle Weite und Selbstvergessenheit, die in anderen rückbeugenden Asanas nur mit Meisterschaft erfahren werden kann, vollzieht sich in Ushtrasana in ganz natürlicher Weise.
Beitragsbild für den Asanabeitrag über Virabhadrasana – der Krieger

Halasana: der Pflug

Halasana gilt als eine der wichtigsten Umkehrstellungen des Hatha Yoga. Durch seine großen Wirkungen auf die Bauchorgane sowie die höheren geistigen Zentren gilt der Pflug in seinem Einfluss auf Körper, Energiesystem und Geist als eine der machtvollsten Übungen.
Beitragsbild zu Trikonasana - die Dreiecksposition

Trikonasana: die Dreieckshaltung

In einem weiten Raum verbindet Trikonasana die höheren Ebenen des Geistes mit den Regionen der Erde und aktiviert dabei die – zwischen den beiden Hemisphären vermittelnde - Lebensenergien des dritten Zentrums.
Bild einer Asana: Mayurasana, der Pfau

Mayurasana: der Pfau

Mayurasana ist Ausdruck einer konzentrierten Lebenskraft. Sie aktiviert das dritte Zentrum und wird im Hatha Yoga als wichtige Entgiftungsübung gesehen.
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von
Bild einer gegrätschten Vorwärtsbeuge, "Upavista Konasana"

Upavistha Konasana

Die tragenden, stabilisierenden Kräfte des zweiten Chakras konzentrieren sich in Upavistha Konasana. So stärkt Upavistha Konasana die nervliche Konstitution und bringt Geist und Gemüt zur Ruhe...
Bild einer Asana: Kapotasana, die Taubenhaltung in ihrer fortgeschritenen Position

Kapotasana: die Taube

Kapotasana, die Taube, ist ein Sinnbild der Weihung und Selbstüberantwortung – und damit der Erhöhung und Umwandlung unseres Menschseins.
Yoga Mudra in Padmasana

Yoga Mudra

Yoga Mudra ist in mehrfacher Hinsicht eine Geste, die den Yoga in seiner Gesamtheit repräsentiert. Die Geste ist eine hingebungsvolles Symbol, das im Zustand innerer Konzentration die Einheit und Verbundenheit des Menschen mit seiner Quelle zum Ausdruck bringt: Yoga
schulterstand_sarvangasana_beitragsbild

Sarvangasana: Der Schulterstand

Sarvangasana wird im Yoga oft als „Königin der Asanas“ bezeichnet. Diese Übung ist eine der klassischen Haltungen des Hatha Yoga und wird für ihre umfassenden Wirkungen auf den Körper, den Geist und die Lebensenergien des Menschen geschätzt.
Bild einer Asana: Pascimottanasana, die sitzende Vorwärtsbeuge

Paschimottanasana: die „Dehnung des Westens“

Als Ausdruck einer verinnerlichten Willenskraft verlangt Pascimottanasana dem Übenden ein hohes Maß an Disziplin ab. Dabei stärkt sie das dritte Chakra und wirkt wie ein Akkumulator von Lebensenergie.
Beitragsbild für den Asanabeitrag über Virabhadrasana – der Krieger

Virabhadrasana: der Krieger

Das Ideal des Kriegers war in den meisten Hochkulturen von großer Bedeutung, weil der Krieger einen Menschentypus verkörperte, der seine Willenskraft und Handlungsstärke in den Dienst einer höheren Wahrheit stellt.
Beitrags-Bild zum Drehsitz, Matsyendrasana:

(Ardha) Matsyendrasana

Matsyendrasana - der Drehsitz in seinen verschiedenen Ausführungen - ist erdend und stabilisierend ebenso wie energetisierend.
Beitragsbild zu Bhujangasana - die Kobraposition

Bhujangasana: die Kobra

Bhujangasana ist eine der klassischen rückwärtsbeugenden Übungen, die bereits in der Hatha Pradipika Erwähnung finden. Die Schlange ist im Verständnis mystischer Traditionen ein Sinnbild der Evolutionskraft.
Beitragsbild Sirshasana - der Kopfstand

Shirshasana: der Kopfstand

Der Kopfstand wird von vielen Menschen wie ein Symbol für die Übungspraxis des Yoga wahrgenommen. Vielleicht zurecht, denn es gibt wenige Übungen im Hatha Yoga, denen so viele gute, umfassende Eigenschaften zugeschrieben werden.
Beitragsbild zum Blogartikel der Asana Matsyasana – der Fisch

Matsyasana: der Fisch

Mit gleichmäßiger Aktivität aller Gliedmaßen hebt der Praktizierende den Herzraum und lässt den Kopf am Scheitel zu Boden sinken. So entsteht ein ruhevolles Fließen des Körpers, gleich einem Fisch im Wasser.
Bild einer Körperübung: das Rad / Chakrasana

Urdhva Dhanurasana / Chakrasana – der aufgerichtete Bogen / das Rad

Chakrasana fördert den Aufstieg der Kundalini Shakti in die höheren Wahrnehmungs- und Gefühlsregionen sowie in die Zentren des Geistes.
Beitragsbild Gomukhasana - Das Kuhgesicht

Gomukhasana: die „Kuhgesicht“ Haltung

Gomukh Asana – die sogenannte Kuhgesichtshaltung – ist eine der bekanntesten Sitzhaltungen im Hatha Yoga. Swami Swatmarama nennt sie in seiner „Hatha Pradipika“ als zweite seiner beschriebenen Asanas.
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Yoga Mudra in Padmasana

Yoga Mudra

Yoga Mudra ist in mehrfacher Hinsicht eine Geste, die den Yoga in seiner Gesamtheit repräsentiert. Die Geste ist eine hingebungsvolles Symbol, das im Zustand innerer Konzentration die Einheit und Verbundenheit des Menschen mit seiner Quelle zum Ausdruck bringt: Yoga
Beitragsbild für den Asanabeitrag über Virabhadrasana – der Krieger

Virabhadrasana: der Krieger

Das Ideal des Kriegers war in den meisten Hochkulturen von großer Bedeutung, weil der Krieger einen Menschentypus verkörperte, der seine Willenskraft und Handlungsstärke in den Dienst einer höheren Wahrheit stellt.
Beitragsbild zum Blogartikel der Asana Matsyasana – der Fisch

Matsyasana: der Fisch

Mit gleichmäßiger Aktivität aller Gliedmaßen hebt der Praktizierende den Herzraum und lässt den Kopf am Scheitel zu Boden sinken. So entsteht ein ruhevolles Fließen des Körpers, gleich einem Fisch im Wasser.
Bild einer Yoga Asana: das Kamel

Ushtrasana – das Kamel

Jene freudvolle Weite und Selbstvergessenheit, die in anderen rückbeugenden Asanas nur mit Meisterschaft erfahren werden kann, vollzieht sich in Ushtrasana in ganz natürlicher Weise.
Beitragsbild zu Trikonasana - die Dreiecksposition

Trikonasana: die Dreieckshaltung

In einem weiten Raum verbindet Trikonasana die höheren Ebenen des Geistes mit den Regionen der Erde und aktiviert dabei die – zwischen den beiden Hemisphären vermittelnde - Lebensenergien des dritten Zentrums.
Bild einer Asana: Kapotasana, die Taubenhaltung in ihrer fortgeschritenen Position

Kapotasana: die Taube

Kapotasana, die Taube, ist ein Sinnbild der Weihung und Selbstüberantwortung – und damit der Erhöhung und Umwandlung unseres Menschseins.
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Sarvangasana: Der Schulterstand

Sarvangasana wird im Yoga oft als „Königin der Asanas“ bezeichnet. Diese Übung ist eine der klassischen Haltungen des Hatha Yoga und wird für ihre umfassenden Wirkungen auf den Körper, den Geist und die Lebensenergien des Menschen geschätzt.
Bild einer Asana: Mayurasana, der Pfau

Mayurasana: der Pfau

Mayurasana ist Ausdruck einer konzentrierten Lebenskraft. Sie aktiviert das dritte Zentrum und wird im Hatha Yoga als wichtige Entgiftungsübung gesehen.
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Beitragsbild für den Asanabeitrag über Virabhadrasana – der Krieger

Halasana: der Pflug

Halasana gilt als eine der wichtigsten Umkehrstellungen des Hatha Yoga. Durch seine großen Wirkungen auf die Bauchorgane sowie die höheren geistigen Zentren gilt der Pflug in seinem Einfluss auf Körper, Energiesystem und Geist als eine der machtvollsten Übungen.
Beitragsbild zu Bhujangasana - die Kobraposition

Bhujangasana: die Kobra

Bhujangasana ist eine der klassischen rückwärtsbeugenden Übungen, die bereits in der Hatha Pradipika Erwähnung finden. Die Schlange ist im Verständnis mystischer Traditionen ein Sinnbild der Evolutionskraft.
Beitragsbild Sirshasana - der Kopfstand

Shirshasana: der Kopfstand

Der Kopfstand wird von vielen Menschen wie ein Symbol für die Übungspraxis des Yoga wahrgenommen. Vielleicht zurecht, denn es gibt wenige Übungen im Hatha Yoga, denen so viele gute, umfassende Eigenschaften zugeschrieben werden.
Beitragsbild Gomukhasana - Das Kuhgesicht

Gomukhasana: die „Kuhgesicht“ Haltung

Gomukh Asana – die sogenannte Kuhgesichtshaltung – ist eine der bekanntesten Sitzhaltungen im Hatha Yoga. Swami Swatmarama nennt sie in seiner „Hatha Pradipika“ als zweite seiner beschriebenen Asanas.
Bild einer Körperübung: das Rad / Chakrasana

Urdhva Dhanurasana / Chakrasana – der aufgerichtete Bogen / das Rad

Chakrasana fördert den Aufstieg der Kundalini Shakti in die höheren Wahrnehmungs- und Gefühlsregionen sowie in die Zentren des Geistes.
Beitrags-Bild zum Drehsitz, Matsyendrasana:

(Ardha) Matsyendrasana

Matsyendrasana - der Drehsitz in seinen verschiedenen Ausführungen - ist erdend und stabilisierend ebenso wie energetisierend.
Bild einer Asana: Pascimottanasana, die sitzende Vorwärtsbeuge

Paschimottanasana: die „Dehnung des Westens“

Als Ausdruck einer verinnerlichten Willenskraft verlangt Pascimottanasana dem Übenden ein hohes Maß an Disziplin ab. Dabei stärkt sie das dritte Chakra und wirkt wie ein Akkumulator von Lebensenergie.
Bild einer gegrätschten Vorwärtsbeuge, "Upavista Konasana"

Upavistha Konasana

Die tragenden, stabilisierenden Kräfte des zweiten Chakras konzentrieren sich in Upavistha Konasana. So stärkt Upavistha Konasana die nervliche Konstitution und bringt Geist und Gemüt zur Ruhe...
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