
Artikelserie – Grundlagen des Yoga


Teil 6: Was ist Prana?
ArtikelserieWenn wir die Natur still und aufmerksam betrachten, die Vielfalt ihrer Formen, die Schönheit und Charakteristik ihres Ausdrucks oder die Makellosigkeit ihrer inneren und äußeren Organisation, vermuten manche von uns eine geheime...

Teil 7: Nada Yoga
ArtikelserieNada Yoga beginnt mit dem Hören. Unser Lauschen richtet sich zunächst auf äußere Klänge: die Schwingungen eines Mantras, den Zauber einer Melodie, das Rauschen des Windes oder das Plätschern eines Baches. Doch indem wir uns den tieferen Qualitäten des Klangs öffnen, wird unser Hören bewusster.

Teil 3: Raja Yoga
ArtikelserieRaja Yoga ist der „Yoga des Königs“, der – als Herrscher über die Menschennatur - eigentlich unser Geist sein sollte. In seinem gewöhnlichen Zustand ist unser Geist allerdings ein schwacher und machtloser König...

Teil 5: Pranayama
ArtikelseriePranayama bedeutet Meisterung der Pranas und bezeichnet zunächst die Atemtechniken des Yoga, die dem Menschen durch Regulation des Atems eine wachsende Kontrolle seiner Lebensenergien ermöglichen...

Teil 2: Hatha Yoga
Artikelserie„Hatha“ bezeichnet das Gleichgewicht der im Menschen wirkenden Lebensenergien. Der Hatha Yogin entwickelt zunächst den Körper und gewinnt durch bestimmte Techniken und Methoden immer vollständigere Kontrolle über diese Energien...

Teil 1: Einführung in einen ganzheitlichen Yoga
ArtikelserieWenn wir in unserem allgemeinen Verständnis vom Yoga sprechen, denken wir zumeist an Körperübungen, Atemübungen oder Entspannungstechniken...

Teil 6: Was ist Prana?
ArtikelserieWenn wir die Natur still und aufmerksam betrachten, die Vielfalt ihrer Formen, die Schönheit und Charakteristik ihres Ausdrucks oder die Makellosigkeit ihrer inneren und äußeren Organisation, vermuten manche von uns eine geheime...

Teil 5: Pranayama
ArtikelseriePranayama bedeutet Meisterung der Pranas und bezeichnet zunächst die Atemtechniken des Yoga, die dem Menschen durch Regulation des Atems eine wachsende Kontrolle seiner Lebensenergien ermöglichen...

Teil 4: Asana
ArtikelserieAsanas sind still gehaltene Körperpositionen, die einer wachsenden Kontrolle der Lebensenergien dienen. Die Tantras, die Naturwissenschaften des alten Indien, haben die Natur des Menschen auf der Grundlage einer umfassenden Kosmologie erforscht...

Teil 2: Hatha Yoga
Artikelserie„Hatha“ bezeichnet das Gleichgewicht der im Menschen wirkenden Lebensenergien. Der Hatha Yogin entwickelt zunächst den Körper und gewinnt durch bestimmte Techniken und Methoden immer vollständigere Kontrolle über diese Energien...

Teil 1: Einführung in einen ganzheitlichen Yoga
ArtikelserieWenn wir in unserem allgemeinen Verständnis vom Yoga sprechen, denken wir zumeist an Körperübungen, Atemübungen oder Entspannungstechniken...

Teil 7: Nada Yoga
ArtikelserieNada Yoga beginnt mit dem Hören. Unser Lauschen richtet sich zunächst auf äußere Klänge: die Schwingungen eines Mantras, den Zauber einer Melodie, das Rauschen des Windes oder das Plätschern eines Baches. Doch indem wir uns den tieferen Qualitäten des Klangs öffnen, wird unser Hören bewusster.

Teil 3: Raja Yoga
ArtikelserieRaja Yoga ist der „Yoga des Königs“, der – als Herrscher über die Menschennatur - eigentlich unser Geist sein sollte. In seinem gewöhnlichen Zustand ist unser Geist allerdings ein schwacher und machtloser König...
Inspirationen

Christus als Avatar
InspirationenAvatare sind in der indischen Tradition göttliche Inkarnationen, die immer zu kritischen Zeiten und Wendepunkten der menschlichen Evolution auf die Erde kommen, um für die Menschheit einem nächsten notwendigen Entwicklungsschritt zu vollziehen. Nach Sri Aurobindo war Christus einer jener Avatare...

Agni – die Seelenflamme
InspirationenAgni ist eine der ältesten und am höchsten verehrten Gottheiten der vedischen Kultur. Er ist das leuchtende Zentrum des Yoga...und im Übrigen einer der am häufigsten gebrauchten Begriffe, wenn es um die Übungen des Yoga und um die Heilkunst des Ayurveda geht: dort ist Agni in seiner Bedeutung als Verdauungsfeuer allgegenwärtig.

Das Wesen dieses Yoga
InspirationenJoga heisst Einung mit dem Göttlichen, und die Einung geschieht durch Darbringung; sie gründet sich auf die Darbrigung eures Wesens an das Göttliche.

Warum wollt ihr den Yoga?
InspirationenWarum wollt ihr den Yoga? Um Macht zu gewinnen? Um Ruhe und Frieden zu finden? Um der Menschheit zu dienen? Keiner dieser Gründe beweist ausreichend, dass ihr für den Pfad bereit seid...

Das Wesen dieses Yoga Teil 2
InspirationenWas wir in unserem Yoga vorschlagen, ist nichts Geringeres, als die gesamte Prägung unserer Vergangenheit und Gegenwart aufzubrechen, die den gewöhnlichen materiellen und mentalen Menschen ausmacht,..

Das Wesen dieses Yoga
InspirationenJoga heisst Einung mit dem Göttlichen, und die Einung geschieht durch Darbringung; sie gründet sich auf die Darbrigung eures Wesens an das Göttliche.

Das Wesen dieses Yoga Teil 2
InspirationenWas wir in unserem Yoga vorschlagen, ist nichts Geringeres, als die gesamte Prägung unserer Vergangenheit und Gegenwart aufzubrechen, die den gewöhnlichen materiellen und mentalen Menschen ausmacht,..

Warum wollt ihr den Yoga?
InspirationenWarum wollt ihr den Yoga? Um Macht zu gewinnen? Um Ruhe und Frieden zu finden? Um der Menschheit zu dienen? Keiner dieser Gründe beweist ausreichend, dass ihr für den Pfad bereit seid...

Christus als Avatar
InspirationenAvatare sind in der indischen Tradition göttliche Inkarnationen, die immer zu kritischen Zeiten und Wendepunkten der menschlichen Evolution auf die Erde kommen, um für die Menschheit einem nächsten notwendigen Entwicklungsschritt zu vollziehen. Nach Sri Aurobindo war Christus einer jener Avatare...

Agni – die Seelenflamme
InspirationenAgni ist eine der ältesten und am höchsten verehrten Gottheiten der vedischen Kultur. Er ist das leuchtende Zentrum des Yoga...und im Übrigen einer der am häufigsten gebrauchten Begriffe, wenn es um die Übungen des Yoga und um die Heilkunst des Ayurveda geht: dort ist Agni in seiner Bedeutung als Verdauungsfeuer allgegenwärtig.
Yoga Psychologie

Dankbarkeit
Yoga-Psychologie„Damit dein Herz glücklich bleibt, halte es immer mit Dankbarkeit erfüllt — Dankbarkeit ist der sicherste Weg zum Göttlichen.“

Überantwortung, Selbsthingabe und Weihung
Yoga-PsychologieÜberantwortung ist der Entschluss, dem Göttlichen die Verantwortung für euer Leben anzuvertrauen. Ohne diesen Entschluss ist nichts möglich; wenn ihr euch nicht überantwortet, kommt der Joga überhaupt nicht infrage. Das Übrige ergibt sich dann ganz natürlich, denn der gesamte Vorgang des Joga beginnt mit der Überantwortung.

Durchhaltevermögen
Yoga-PsychologieWie viele Schläge sind im Leben nötig, damit man bis in die Tiefen erkennt, dass man nichts ist, dass man nichts tun kann, dass man nicht existiert, dass man nichts ist, dass es kein Dasein ohne das göttliche Bewusstsein und die Gnade gibt. Ab dem Moment, in dem man es weiß, ist es vorbei; alle Schwierigkeiten sind verschwunden.

Großzügigkeit
Yoga-PsychologieAls eine innere Qualität des Yoga, die sich von unseren materiellsten Antrieben in die höchsten Regungen unserer Gefühls- und Geisteswelt erstreckt, kennt „Großzügigkeit“ viele Ausdrucksformen. Einem tieferen Verständnis dieser Seelenqualität ist dieser Blogbeitrag gewidmet...

Die Yoga Shakti
Yoga-PsychologieIn diesem Blog-Beitrag wollen wir - mit Auszügen aus einigen Gesprächen mit Sri Aurobindo und der Mutter - Licht in einen wichtigen Bereich yogischer Praxis bringen:.

Gleichmut
Yoga-Psychologie„Je ruhiger jemand angesichts aller Vorkommnisse bleibt, je gleichmütiger unter allen Umständen, je vollkommener er seine Beherrschung und seinen inneren Frieden bewahrt, was auch immer geschieht, desto weiter ist er auf das Ziel zu fortgeschritten.“ (Die Mutter)

Güte
Yoga-Psychologie"Die Moral erhebt einen künstlichen Maßstab, der der Vielfalt des Lebens und der Freiheit des Geistes widerspricht."

Mut am Yogaweg
Yoga-Psychologie„Um den Weg (des Yoga) zu beschreiten, musst du eine unerschrockene Furchtlosigkeit haben, du darfst dich nie mit dieser gemeinen, kleinlichen, schwachen, hässlichen Bewegung, die Angst ist, zurückziehen.“

Aufrichtigkeit
Yoga-PsychologieDer elementarste Grad der Aufrichtigkeit ist, dass du nicht etwas anderes sagst und denkst, etwas anderes behauptest und etwas anderes willst.

Der Spiegel der anderen
Yoga-PsychologieWenn dir etwas an einem anderen Menschen vollständig unannehmbar oder lächerlich erscheint ,,Was! So einer ist das, so benimmt er sich, solche Dinge sagt er, so etwas tut er!“ – solltest du dir selbst sagen: ,,Nun, aber vielleicht handele ich genauso...

Frieden
Yoga-Psychologie„Das erste Ziel in der Sadhana ist es, einen gefestigten Frieden und eine Stille im Geist zu erlangen. Andernfalls mögen Erfahrungen kommen, aber nichts wird von Dauer sein. Es ist im stillen Geist, dass das wahre Bewusstsein aufgebaut werden kann..."

Empfänglichkeit im Yoga
Yoga-Psychologie„Es ist nicht der Intellekt, durch den man im Yoga Fortschritte machen kann, sondern durch seelische und spirituelle Empfänglichkeit – denn Wissen und wahres Verstehen wachsen in der Yoga Sadhana durch das Wachstum der Intuition, nicht des physischen Intellekts.“

Demut
Yoga-PsychologieDemut ist die Erkenntnis, dass man nichts weiß, überhaupt nichts, und dass es etwas anderes geben kann als das, was uns im Augenblick als das Wahrste, das Edelmütigste und das Selbstloseste erscheint: die wahre Demut, die darin besteht, sich stets auf den Herrn zu beziehen, ihm alles vorzulegen.

Sehnen und Streben am spirituellen Weg
Yoga-Psychologie„Im Grunde genommen wären die Menschen ohne diese innere Willenskraft des seelischen Wesens, glaube ich, ziemlich trostlos, stumpf, sie hätten ein rein animalisches Leben. Jedes Aufblitzen von Aspiration ist immer der Ausdruck eines seelischen Einflusses. Ohne die Gegenwart des Seelischen, ohne den seelischen Einfluss gäbe es kein Gefühl des Fortschritts oder keinen Willen zum Fortschritt.“

Fortschritt am Yogaweg
Yoga-Psychologie„Es ist nicht der Intellekt, durch den man im Yoga Fortschritte machen kann, sondern durch seelische und spirituelle Empfänglichkeit – denn Wissen und wahres Verstehen wachsen in der Yoga Sadhana durch das Wachstum der Intuition, nicht des physischen Intellekts.“

Die Meisterung der Begehrensnatur
Yoga-PsychologieMan muss Vergnügungen zurückweisen, wenn man sich für die Erfahrung der Freude des gesamten Daseins in seiner völligen Schönheit und Harmonie öffnen will. Das führt uns ganz natürlich zum Thema der vitalen Enthaltsamkeit sinnlicher Vergnügungen, der Tapasya, der Disziplin der Entsagung, die einem Kontrolle und Macht über seine Sinne verleiht.

Aufrichtigkeit
Yoga-PsychologieDer elementarste Grad der Aufrichtigkeit ist, dass du nicht etwas anderes sagst und denkst, etwas anderes behauptest und etwas anderes willst.

Empfänglichkeit im Yoga
Yoga-Psychologie„Es ist nicht der Intellekt, durch den man im Yoga Fortschritte machen kann, sondern durch seelische und spirituelle Empfänglichkeit – denn Wissen und wahres Verstehen wachsen in der Yoga Sadhana durch das Wachstum der Intuition, nicht des physischen Intellekts.“

Überantwortung, Selbsthingabe und Weihung
Yoga-PsychologieÜberantwortung ist der Entschluss, dem Göttlichen die Verantwortung für euer Leben anzuvertrauen. Ohne diesen Entschluss ist nichts möglich; wenn ihr euch nicht überantwortet, kommt der Joga überhaupt nicht infrage. Das Übrige ergibt sich dann ganz natürlich, denn der gesamte Vorgang des Joga beginnt mit der Überantwortung.

Dankbarkeit
Yoga-Psychologie„Damit dein Herz glücklich bleibt, halte es immer mit Dankbarkeit erfüllt — Dankbarkeit ist der sicherste Weg zum Göttlichen.“

Gleichmut
Yoga-Psychologie„Je ruhiger jemand angesichts aller Vorkommnisse bleibt, je gleichmütiger unter allen Umständen, je vollkommener er seine Beherrschung und seinen inneren Frieden bewahrt, was auch immer geschieht, desto weiter ist er auf das Ziel zu fortgeschritten.“ (Die Mutter)

Die Yoga Shakti
Yoga-PsychologieIn diesem Blog-Beitrag wollen wir - mit Auszügen aus einigen Gesprächen mit Sri Aurobindo und der Mutter - Licht in einen wichtigen Bereich yogischer Praxis bringen:.

Sehnen und Streben am spirituellen Weg
Yoga-Psychologie„Im Grunde genommen wären die Menschen ohne diese innere Willenskraft des seelischen Wesens, glaube ich, ziemlich trostlos, stumpf, sie hätten ein rein animalisches Leben. Jedes Aufblitzen von Aspiration ist immer der Ausdruck eines seelischen Einflusses. Ohne die Gegenwart des Seelischen, ohne den seelischen Einfluss gäbe es kein Gefühl des Fortschritts oder keinen Willen zum Fortschritt.“

Frieden
Yoga-Psychologie„Das erste Ziel in der Sadhana ist es, einen gefestigten Frieden und eine Stille im Geist zu erlangen. Andernfalls mögen Erfahrungen kommen, aber nichts wird von Dauer sein. Es ist im stillen Geist, dass das wahre Bewusstsein aufgebaut werden kann..."

Güte
Yoga-Psychologie"Die Moral erhebt einen künstlichen Maßstab, der der Vielfalt des Lebens und der Freiheit des Geistes widerspricht."

Durchhaltevermögen
Yoga-PsychologieWie viele Schläge sind im Leben nötig, damit man bis in die Tiefen erkennt, dass man nichts ist, dass man nichts tun kann, dass man nicht existiert, dass man nichts ist, dass es kein Dasein ohne das göttliche Bewusstsein und die Gnade gibt. Ab dem Moment, in dem man es weiß, ist es vorbei; alle Schwierigkeiten sind verschwunden.

Fortschritt am Yogaweg
Yoga-Psychologie„Es ist nicht der Intellekt, durch den man im Yoga Fortschritte machen kann, sondern durch seelische und spirituelle Empfänglichkeit – denn Wissen und wahres Verstehen wachsen in der Yoga Sadhana durch das Wachstum der Intuition, nicht des physischen Intellekts.“

Der Spiegel der anderen
Yoga-PsychologieWenn dir etwas an einem anderen Menschen vollständig unannehmbar oder lächerlich erscheint ,,Was! So einer ist das, so benimmt er sich, solche Dinge sagt er, so etwas tut er!“ – solltest du dir selbst sagen: ,,Nun, aber vielleicht handele ich genauso...

Demut
Yoga-PsychologieDemut ist die Erkenntnis, dass man nichts weiß, überhaupt nichts, und dass es etwas anderes geben kann als das, was uns im Augenblick als das Wahrste, das Edelmütigste und das Selbstloseste erscheint: die wahre Demut, die darin besteht, sich stets auf den Herrn zu beziehen, ihm alles vorzulegen.

Mut am Yogaweg
Yoga-Psychologie„Um den Weg (des Yoga) zu beschreiten, musst du eine unerschrockene Furchtlosigkeit haben, du darfst dich nie mit dieser gemeinen, kleinlichen, schwachen, hässlichen Bewegung, die Angst ist, zurückziehen.“

Großzügigkeit
Yoga-PsychologieAls eine innere Qualität des Yoga, die sich von unseren materiellsten Antrieben in die höchsten Regungen unserer Gefühls- und Geisteswelt erstreckt, kennt „Großzügigkeit“ viele Ausdrucksformen. Einem tieferen Verständnis dieser Seelenqualität ist dieser Blogbeitrag gewidmet...

Die Meisterung der Begehrensnatur
Yoga-PsychologieMan muss Vergnügungen zurückweisen, wenn man sich für die Erfahrung der Freude des gesamten Daseins in seiner völligen Schönheit und Harmonie öffnen will. Das führt uns ganz natürlich zum Thema der vitalen Enthaltsamkeit sinnlicher Vergnügungen, der Tapasya, der Disziplin der Entsagung, die einem Kontrolle und Macht über seine Sinne verleiht.
Yoga&Gesellschaft

GELD (Teil 2)
Yoga & Gesellschaft"Aller Reichtum gehört dem Göttlichen, und die ihn in Händen halten, sind Treuhänder, nicht Besitzer."

GELD (Teil 1)
Yoga & Gesellschaft„Geld ist das sichtbare Zeichen einer universellen Kraft, und diese Kraft wirkt in ihrer Manifestation auf der Erde auf der vitalen und physischen Ebene und ist für die Fülle des äußeren Lebens unverzichtbar. In ihrem Ursprung und ihrer wahren Wirkung gehört sie dem Göttlichen.“

GELD (Teil 1)
Yoga & Gesellschaft„Geld ist das sichtbare Zeichen einer universellen Kraft, und diese Kraft wirkt in ihrer Manifestation auf der Erde auf der vitalen und physischen Ebene und ist für die Fülle des äußeren Lebens unverzichtbar. In ihrem Ursprung und ihrer wahren Wirkung gehört sie dem Göttlichen.“

GELD (Teil 2)
Yoga & Gesellschaft"Aller Reichtum gehört dem Göttlichen, und die ihn in Händen halten, sind Treuhänder, nicht Besitzer."
Übungspraxis

(Ardha) Matsyendrasana
Yoga ÜbungspraxisMatsyendrasana - der Drehsitz in seinen verschiedenen Ausführungen - ist erdend und stabilisierend ebenso wie energetisierend.

Yoga Mudra
Yoga ÜbungspraxisYoga Mudra ist in mehrfacher Hinsicht eine Geste, die den Yoga in seiner Gesamtheit repräsentiert. Die Geste ist eine hingebungsvolles Symbol, das im Zustand innerer Konzentration die Einheit und Verbundenheit des Menschen mit seiner Quelle zum Ausdruck bringt: Yoga

Paschimottanasana – Die „Dehnung des Westens“
Yoga ÜbungspraxisAls Ausdruck einer verinnerlichten Willenskraft verlangt Pascimottanasana dem Übenden ein hohes Maß an Disziplin ab. Dabei stärkt sie das dritte Chakra und wirkt wie ein Akkumulator von Lebensenergie.

Der Schulterstand – Sarvangasana
Yoga ÜbungspraxisSarvangasana wird im Yoga oft als „Königin der Asanas“ bezeichnet. Diese Übung ist eine der klassischen Haltungen des Hatha Yoga und wird für ihre umfassenden Wirkungen auf den Körper, den Geist und die Lebensenergien des Menschen geschätzt.

Trikonasana – Die Dreieckshaltung
Yoga ÜbungspraxisIn einem weiten Raum verbindet Trikonasana die höheren Ebenen des Geistes mit den Regionen der Erde und aktiviert dabei die – zwischen den beiden Hemisphären vermittelnde - Lebensenergien des dritten Zentrums.

Der Kopfstand – Shirshasana
Yoga ÜbungspraxisDer Kopfstand wird von vielen Menschen wie ein Symbol für die Übungspraxis des Yoga wahrgenommen. Vielleicht zurecht, denn es gibt wenige Übungen im Hatha Yoga, denen so viele gute, umfassende Eigenschaften zugeschrieben werden.

Virabhadrasana – der Krieger
Yoga ÜbungspraxisDas Ideal des Kriegers war in den meisten Hochkulturen von großer Bedeutung. Dabei verkörpert der Krieger nicht Gewaltbereitschaft oder Aggression, sondern das Ideal eines Menschen, der seine Willenskraft und Handlungsstärke in den Dienst einer höheren Wahrheit stellt.

Gomukhasana – die „Kuhgesicht“ Haltung
Yoga ÜbungspraxisGomukh Asana – die sogenannte Kuhgesichtshaltung – ist eine der bekanntesten Sitzhaltungen im Hatha Yoga. Swami Swatmarama nennt sie in seiner „Hatha Pradipika“ als zweite seiner beschriebenen Asanas.

Matsyasana – der Fisch
Yoga ÜbungspraxisMit gleichmäßiger Aktivität aller Gliedmaßen hebt der Praktizierende den Herzraum und lässt den Kopf am Scheitel zu Boden sinken. So entsteht ein ruhevolles Fließen des Körpers, gleich einem Fisch im Wasser.

Kapotasana – die Taube
Yoga ÜbungspraxisKapotasana, die Taube, ist ein Sinnbild der Weihung und Selbstüberantwortung – und damit der Erhöhung und Umwandlung unseres Menschseins.

Halasana – der Pflug
Yoga ÜbungspraxisHalasana gilt als eine der wichtigsten Umkehrstellungen des Hatha Yoga. Durch seine großen Wirkungen auf die Bauchorgane sowie die höheren geistigen Zentren gilt der Pflug in seinem Einfluss auf Körper, Energiesystem und Geist als eine der machtvollsten Übungen.

Bhujangasana – die Kobra
Yoga ÜbungspraxisBhujangasana ist eine der klassischen rückwärtsbeugenden Übungen, die bereits in der Hatha Pradipika Erwähnung finden. Die Schlange ist im Verständnis mystischer Traditionen ein Sinnbild der Evolutionskraft.

Gomukhasana – die „Kuhgesicht“ Haltung
Yoga ÜbungspraxisGomukh Asana – die sogenannte Kuhgesichtshaltung – ist eine der bekanntesten Sitzhaltungen im Hatha Yoga. Swami Swatmarama nennt sie in seiner „Hatha Pradipika“ als zweite seiner beschriebenen Asanas.

(Ardha) Matsyendrasana
Yoga ÜbungspraxisMatsyendrasana - der Drehsitz in seinen verschiedenen Ausführungen - ist erdend und stabilisierend ebenso wie energetisierend.

Der Kopfstand – Shirshasana
Yoga ÜbungspraxisDer Kopfstand wird von vielen Menschen wie ein Symbol für die Übungspraxis des Yoga wahrgenommen. Vielleicht zurecht, denn es gibt wenige Übungen im Hatha Yoga, denen so viele gute, umfassende Eigenschaften zugeschrieben werden.

Matsyasana – der Fisch
Yoga ÜbungspraxisMit gleichmäßiger Aktivität aller Gliedmaßen hebt der Praktizierende den Herzraum und lässt den Kopf am Scheitel zu Boden sinken. So entsteht ein ruhevolles Fließen des Körpers, gleich einem Fisch im Wasser.

Virabhadrasana – der Krieger
Yoga ÜbungspraxisDas Ideal des Kriegers war in den meisten Hochkulturen von großer Bedeutung. Dabei verkörpert der Krieger nicht Gewaltbereitschaft oder Aggression, sondern das Ideal eines Menschen, der seine Willenskraft und Handlungsstärke in den Dienst einer höheren Wahrheit stellt.

Yoga Mudra
Yoga ÜbungspraxisYoga Mudra ist in mehrfacher Hinsicht eine Geste, die den Yoga in seiner Gesamtheit repräsentiert. Die Geste ist eine hingebungsvolles Symbol, das im Zustand innerer Konzentration die Einheit und Verbundenheit des Menschen mit seiner Quelle zum Ausdruck bringt: Yoga

Bhujangasana – die Kobra
Yoga ÜbungspraxisBhujangasana ist eine der klassischen rückwärtsbeugenden Übungen, die bereits in der Hatha Pradipika Erwähnung finden. Die Schlange ist im Verständnis mystischer Traditionen ein Sinnbild der Evolutionskraft.

Kapotasana – die Taube
Yoga ÜbungspraxisKapotasana, die Taube, ist ein Sinnbild der Weihung und Selbstüberantwortung – und damit der Erhöhung und Umwandlung unseres Menschseins.

Paschimottanasana – Die „Dehnung des Westens“
Yoga ÜbungspraxisAls Ausdruck einer verinnerlichten Willenskraft verlangt Pascimottanasana dem Übenden ein hohes Maß an Disziplin ab. Dabei stärkt sie das dritte Chakra und wirkt wie ein Akkumulator von Lebensenergie.

Trikonasana – Die Dreieckshaltung
Yoga ÜbungspraxisIn einem weiten Raum verbindet Trikonasana die höheren Ebenen des Geistes mit den Regionen der Erde und aktiviert dabei die – zwischen den beiden Hemisphären vermittelnde - Lebensenergien des dritten Zentrums.

Der Schulterstand – Sarvangasana
Yoga ÜbungspraxisSarvangasana wird im Yoga oft als „Königin der Asanas“ bezeichnet. Diese Übung ist eine der klassischen Haltungen des Hatha Yoga und wird für ihre umfassenden Wirkungen auf den Körper, den Geist und die Lebensenergien des Menschen geschätzt.

Halasana – der Pflug
Yoga ÜbungspraxisHalasana gilt als eine der wichtigsten Umkehrstellungen des Hatha Yoga. Durch seine großen Wirkungen auf die Bauchorgane sowie die höheren geistigen Zentren gilt der Pflug in seinem Einfluss auf Körper, Energiesystem und Geist als eine der machtvollsten Übungen.